Im Jahr 1900 zählte das Dorf bereits 1046 Einwohner, 50 Jahre später waren es deren 1275. Bis ins Jahr 1975 stieg die Einwohnerzahl auf 1557, massgebend an der raschen Entwicklung war der starke Zuzug von Gastarbeitern. Mit dem Konjunkturrückgang fiel die Zahl auf 1519 (1978), um dann langsam, aber regelmässig wieder auf 1837 (Ende 2011) anzusteigen. In Nunningen werden ca. 820 Haushaltungen geführt.
Im Jahr 2011 waren 15 Geburten zu verzeichnen, leider gab es auch 22 Todesfälle zu beklagen. Der Ausländeranteil liegt bei 7 %. Die hier lebenden Einwohner mit ausländischem Pass verteilen sich auf rund 20 Staaten.
Im Bürgerregister sind ca. 5300 Personen mit Nunninger Bürgerrecht eingetragen, etwa 900 davon leben im Dorf, der Rest verteilt sich sozusagen auf die ganze Welt. Etwas ein Drittel der Bürger führen den Familiennamen "Hänggi", gefolgt von "Stebler" (knapp 20%), "Gasser" und "Häner" (je ca. 10 %). Siehe auch Stammgeschlechter.
Die Fläche des Gemeindebannes erstreckt sich auf 1036 ha (10,36 km2). Davon sind ca. 420 ha Wald. Die höchste Erhebung liegt auf 1025 m.ü.M. (Aemmenegg). Der tiefste Punkt liegt bei 490 m.ü.M. (Kaltbrunnental). Der Dorfplatz befindet sich auf einer Höhe von 620 m.ü.M.
Damit die Gemeinde die ihr zugewiesenen Aufgaben erfüllen kann, benötigt sie Geld. Der Steuerertrag erreichte im Jahre 2010 bei 124 % rund 5,0 Mio. Franken. Die Schuldenlast beläuft sich auf 7.0 Mio. Franken. Der Gemeinderat ist bestrebt, die Schulden weiter abzubauen. Es wird nur mit grosser Zurückhaltung investiert, immer mit dem Ziel vor den Augen, eine Neuverschuldung zu vermeiden. Für das Jahr 2012 bleibt der Steuerfuss der Gemeinde bei 124 %, im Verhältnis zu anderen Gemeinden des Bezirks ein eher tiefer Satz.